• Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

    Franz Kafka

Line

PROCESS MANAGEMENT

Business Process Management (BPM) ist ein Managementkonzept, das bei der Optimierung des Betriebsgeschehens die Unternehmensprozesse in den Fokus setzt.

BPM betrachtet die Prozesse eines Unternehmens in ihrer Gesamtheit. Ein vollständiges BPM berücksichtigt darüber hinaus die Menschen in den entsprechenden Organisationsstrukturen, prozessunterstützende IT und das jeweilige Zusammenspiel mit spezifischen Interaktionen.

Das Vorgehen zur kontinuierliche Verbesserung von Geschäftsprozessen lässt sich in drei Phasen einteilen, die sich wie in einem Regelkreis wiederholen können: Identifizierung, Prozessimplementierung und Prozessoptimierung.

DIE LEISTUNGEN DER PROVENTA AG

Die Proventa AG unterstützt seit vielen Jahren Unternehmen erfolgreich in allen Phasen des Business Process Managements.

 

ZIELBESTIMMUNG

In einem Vorprojekt werden Geschäftsziele und BPM-Ziele festgelegt.

 

IDENTIFIZIERUNG

Wir identifizieren Geschäftsprozesse, grenzen sie ab und dokumentieren mittels [Modellierungstools] und [Modellierungssprachen]. Je nach Wunsch setzen wir hierfür beispielsweise [SAG ARIS] für [Ereignisgesteuerte Prozessketten] oder [MID Innovator] für [Unified Modeling Language] und [Business Process Model and Notation] ein.

Messgrößen und [Key Performance Indicators] werden definiert und ermöglichen auswertbare Prozesssimulationen, bei denen Szenarien mit unterschiedlichen Kriterien durchgespielt werden.

 

PROZESSIMPLEMENTIERUNG

Teilprozessverantwortliche und Prozessteams werden festgelegt, die für die Implementierung, das Prozesscontrolling und die spätere Optimierung im Unternehmen zuständig sind. Proventa führt Monitoring, Detaillierung und Modellierung der Geschäftsprozesse durch und berät bezüglich entsprechender Anpassungen von Aufbauorganisation und IT-Unterstützung.

 

PROZESSOPTIMIERUNG

Wir analysieren Prozessabläufe auf mögliches Optimierungspotenzial. Diese Potenziale werden in weiteren Simulationen getestet und bewertet.

Für komplexe Projekte können wir ein [modellgetriebenes Anforderungsmanagement] einrichten. Dies schafft grafisch beliebig abstrahierbare Sichten für Anforderungszuordnung, Definition und Verwaltung. 

Die Anforderungen werden in schriftlicher Form und Prozessflüssen festgehalten und eine präzise Analyse der Auswirkungen auf das Gesamtmodell ermöglicht. Auf diese Weise lässt sich ein einfaches und zuverlässiges Anforderungskonfliktmanagement realisieren.

Kundenbeispiele

Deutsche Telekom AG

Erstellen von Prozessmodellen für über 300 Kunde-zu-Kunde-Prozesse, sowie die fachliche Prüfung hierzu.
Fach- und IT-Prozesse wurden miteinander in Beziehung gesetzt, und somit die detaillierte Ablaufplanung in Test und Betrieb für die Einführung einer neuen Software ermöglicht.

 

Deutsche Telekom AG

Implementierung einer Dataquality IT Lösung im Rahmen der Einführung einer neuen Prozesslogik zur automatisierten Bereinigung von Kundendaten. Entwurf eines fachlich und technisch abbildendes Prozessmodells, auf dem aufsetzend ein modellgetriebenes Anforderungsmanagement gewählt wurde.

Hierdurch konnte nicht nur die Time2Market Zeit verkürzt (Zeitersparnis sowohl in den fachlichen Abstimmungen als auch in der Implementierung) ,sondern auch die Change Request Rate deutlich zu vergleichbaren Projekten reduziert werden.